• PHOBIEN ÜBERWINDEN

    Nutzen Sie NLP, um Phobien endgültig loszulassen

Wie eine kalte Hand greifen sie nach dem Verstand, ziehen den Magen zusammen und lassen das Herz rasen: Phobien können das Alltagsleben empfindlich einschränken oder gar unmöglich machen. Denn Betroffene haben (Todes)Angst – ohne objektiven Grund. Doch gegen Phobien lässt sich etwas tun.

In diesem Artikel:

  • Ist das noch Angst oder schon eine Phobie?
  • Was eine Phobie ist und wie Phobien entstehen
  • Wie Sie sich von einer Phobie befreien

IST DAS NOCH ANGST ODER EINE PHOBIE?

Angst ist ein Urinstinkt. Sie ist sinnvoll, um uns vor Gefahren zu schützen, Kräfte zum Kämpfen oder Flüchten zu mobilisieren und unsere Sinne in Risikosituationen zu schärfen. Angst ist ein sinnvoller Bestandteil unseres Lebens. Allerdings nur, solange sie weder unseren Alltag bestimmt noch auf irrationalen Gründen basiert. Solche Angst ist krankhaft und ungesund.

Experten teilen sie ein in Phobien, Angst- und Panikstörungen. Die gesunde Angst lässt sich von der krankhaften unter anderem dadurch unterscheiden, dass erstere auftritt, wenn es tatsächlich gefährlich wird und wieder verschwindet, wenn der Auslöser beseitigt ist. Krankhafte Angst hält sich auf dann noch hartnäckig, wenn die (vermeintliche) Gefahr vorüber ist – und die Angstreaktion steht in keinem angemessenen Verhältnis zur auslösenden Ursache. Wer sich ständig fürchtet, hat kaum noch Zeit zu leben. Experten schätzen, dass Angstpatienten 80 Prozent ihrer Tageszeit damit verbringen, sich Sorgen zu machen. Klingt ein bisschen nach Ihnen?

Wenn Sie unsicher sind, kann eventuell ein Online-Test eine erste Tendenz aufzeigen. Sie können aber natürlich auch mit einem Fachmann sprechen. Erster Ansprechpartner kann in diesem Fall der Hausarzt sein, der Sie gegebenenfalls an einen Spezialisten weiterverweist, der Ihnen Wege aufzeigen kann, wie Sie ruhiger werden. Das gilt auch, und vor allem, wenn Sie sich im Alltag (zunehmend) eingeschränkt fühlen und Selbsthilfemaßnahmen wie Audioprogramme, Mediation und Entspannungstechniken nicht helfen.

WAS EINE PHOBIE IST

Der Begriff Phobie leitet sich vom griechischen Wort für Angst oder Furcht ab (phobos). Eine Phobie gehört zu den Angststörungen, ebenso wie die Panikstörung und die generalisierte Angststörung. Sie unterscheiden sich darin, dass eine Panikstörung heftig und in Form von Attacken auftritt, die nach zehn bis 30 Minuten wieder vorbei sind.

Eine generalisierte Angststörung hält mehrere Monate an. Beide haben meist keinen spezifischen Auslöser. Anders bei der Phobie: hier hat der oder die Betroffene Angst vor bestimmten Situationen, Dingen oder Lebewesen, obwohl er oder sie weiß, dass diese Angst unbegründet ist. So trauen sich Phobiker beispielsweise nicht in einen Aufzug, flüchten panisch vor Spinnen, bekommen Schweißausbrüche und Herzrasen im Flugzeug oder wenn sie das Gefühl haben, sie sind an einem Ort ohne Fluchtmöglichkeit „gefangen“. Die Wissenschaft teilt Phobien in drei Kategorien ein:

SOZIALE PHOBIE

Grob gesagt, ist das die Angst vor Menschen beziehungsweise deren Urteil über einen selbst. Sozialphobiker befürchten, dass ihre Umwelt sie negativ bewertet, dass sie sich blamieren, einen Vortrag in den Sand setzen oder sich beim Geschäftsessen danebenbenehmen. Eine soziale Phobie kann sich auf eine oder ein paar wenige Situationen beschränken, im Extremfall aber sämtliche zwischenmenschlichen Beziehungen beeinträchtigen oder verhindern. Schlimmstenfalls trauen sich Betroffene nicht einmal mehr, einen Passanten nach dem Weg zu fragen oder etwas in einem Restaurant zu bestellen. Soziale Phobien treten besonders oft bei Menschen auf, die ohnehin schon wenig selbstbewusst sind.

SPEZIFISCHE PHOBIE

Wie der Name schon vermuten lässt, tritt eine spezifische Phobie immer in einer bestimmten Angstsituation auf. Wer beim Anblick einer Spinne angewidert das Gesicht verzieht und fröstelnd ein paar Schritte Abstand sucht, hat aber noch keine Phobie. Von der spricht man erst, wenn die Angst das tägliche Leben einschränkt. Besonders häufig sind, neben der Phobie vor Spinnen und anderen Tieren, Höhenangst, Angst vor geschlossenen Räumen (Klaustrophobie) oder Flugangst.

AGORAPHOBIE

Dies Phobie ist eine Variante der Platzangst. Von der Klaustrophobie unterscheidet sie sich aber dadurch, dass Betroffene sich nicht vor beziehungsweise in engen, geschlossenen Räumen fürchten, sondern davor, irgendwo dort in eine peinliche Situation zu kommen, wo sie sich ihr nicht entziehen können. Sie haben zum Beispiel Angst davor, im Büro eine Panikattacke zu bekommen, sich in der U-Bahn übergeben zu müssen oder umzukippen. Besonders oft tritt diese Phobie in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf freien Plätzen, in Menschenmengen oder unbekannter Umgebung (z. B. auf Reisen) auf.

Allen drei Varianten ist gemein, dass Betroffene versuchen, die jeweiligen Situationen zu meiden – und sich dadurch in ihrer freien Bewegung und Gestaltung ihres Alltagslebens (drastisch) einschränken.

Das passiert bei einer Phobie im Körper

Bei einer phobischen Reaktion löst die Psyche im Gehirn die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe aus – und zwar anderer Botenstoffe, als es bei einer gesunden Angstreaktion der Fall wäre. Dennoch reagiert der Körper so, wie er es auch in einer realen Gefahrensituation täte: Betroffene bekommen Atemnot und Herzrasen, fangen an zu zittern und zu schwitzen.

 

WIE EINE PHOBIE ENTSTEHT

Phobien sind, ebenso wie Angststörungen generell, eine höchst komplexe Angelegenheit. Eine eindeutige Ursache lässt sich deshalb kaum ausmachen. Die krankhafte Angst entsteht vermutlich, wenn psychische und biologische Prozesse auf eine bestimmte soziale Prägung und eventuell auch eine genetische Vorbelastung treffen.

Es gibt zwar kein „Phobie-Gen“, aber belastende oder gar traumatische Erlebnisse in jungen Jahren wie der Tod eines Elternteils oder ein Hundebiss, können Phobien im weiteren Leben wahrscheinlicher machen. Die Angststörung bricht häufig dann durch, wenn wir an einem Umbruchpunkt stehen, oft ist das zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr der Fall – nach dem Studium, im ersten Job, wenn es an die Familiengründen, den Hausbau, die nächste Stufe der Karriereleiter oder eine unerwartete Entlassung geht. Auch bei über 40-Jährigen tritt das Phänomen verstärkt auf, wenn die vorangegangene „Lebensstufe“ gemeistert ist und man nicht genau weiß, was als Nächstes kommen soll.

Eine bestimmte Stresssituation kann eine bis dato schlummernde Phobie wachrütteln. Dann nämlich, wenn der Betroffene seine vagen inneren Ängste auf ein konkretes äußeres Objekt projiziert. Es ist aber auch möglich, dass Betroffene ihre Phobie schlicht von einer Vorbildperson übernommen haben. Wenn der Papa jedes Mal schon beim Wort „Flugzeug“ nasse Hände bekommen hat, ist es wenig verwunderlich, wenn auch Sohn oder Tochter Flugangst entwickeln. Einig sind sich die Forscher bei aller Komplexität von Phobien allerdings in einem: dass mehrere der eingangs dieses Abschnitts genannten Faktoren zusammenkommen müssen, damit eine Angststörung entsteht.

So befreien Sie sich von Phobien

Auch wenn sich Betroffene ihrer Phobie oft hilflos ausgeliefert fühlen: die meisten lassen sich gut behandeln. Empfehlenswert ist es, sich psychologische Hilfe zu holen. Eine Verhaltens- oder Konfrontationstherapie kann zum Beispiel helfen, sich der unbegründeten Angst zu stellen und sie zu überwinden.

Auch Entspannungstechniken wie Mediation, Yoga, autogenes Training oder aber speziell auf das Lösen von Phobien abgestimmte Audioprogramme wie das MindChange Phobien lösen können dazu beitragen, die Furcht zu lindern. 


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Ganz egal, wie unangenehm sich eine Phobie für einen Betroffenen anfühlen mag oder wie lange sie schon Bestand hatte, sie lässt sich schnell und leicht wieder auflösen. Eine Phobie ist die Verknüpfung eines äußeren Reizes mit einer unangenehmen Reaktion. Dies lässt sich schneller lösen, als Sie vielleicht denken, sodass Sie in kürzester Zeit die Angst hinter sich lassen und Ihr Leben wieder in vollen Zügen genießen können.

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